»Die Gedichte Kramers sind klar, oft derb; mal spürt man den hasserfüllten Atem der Liebe, dann die zersetzende Einsamkeit, die hilflose Wut angesichts der Zumutungen dieser brodelnden Welt, aber gewinnen tun fast immer eine lakonische Zartheit und die schlichte, etwas traurige Freundlichkeit eines unter uns lebenden Humanisten.«

Andreas Niedermann